Osterhunde – ja oder nein?
Gestern machte ich meinen Sonntagsspaziergang mit Brösel in Planten un Blomen, wo es besonders schön war, da nicht nur die Sonne schien, sondern auch die Beete und Kübel sind zum großen Teil schon bepflanzt worden und man kann die Blütenpracht bewundern. Wir trafen eine Frau mit einem Kind auf dem Arm, das Brösel sah und einen fragenden Laut von sich gab. Die Mutter erklärte: “Das ist ein Osterhund”. Ich selbst nahm die Ernennung Brösels zum Osterhund dankend an. Ich finde, der Titel passt gut zu ihm. Seine Ohren sind zwar nicht ganz lang genug, bewegen sich aber die ganze Zeit neugierig hin und her, was einiges wett machen sollte. Wenn B. sprechen könnte, würde er allerdings lieber Ostereier suchen (und essen), als sie zu verstecken. Trotzdem – ein dickes JA zu Osterhunden!
Hier ein Bild von Brösel, wie er gestern vor den Stiefmütterchen posieren sollte, dabei aber fast einschlief – Blumen & Sonne wirken auf ihn halt so entspannend.
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