Osterhunde – ja oder nein?

Gestern machte ich meinen Sonntagsspaziergang mit Brösel in Planten un Blomen, wo es besonders schön war, da nicht nur die Sonne schien, sondern auch die Beete und Kübel sind zum großen Teil schon bepflanzt worden und man kann die Blütenpracht bewundern. Wir trafen eine Frau mit einem Kind auf dem Arm, das Brösel sah und einen fragenden Laut von sich gab. Die Mutter erklärte: “Das ist ein Osterhund”. Ich selbst nahm die Ernennung Brösels zum Osterhund dankend an. Ich finde, der Titel passt gut zu ihm. Seine Ohren sind zwar nicht ganz lang genug, bewegen sich aber die ganze Zeit neugierig hin und her, was einiges wett machen sollte. Wenn B. sprechen könnte, würde er allerdings lieber Ostereier suchen (und essen), als sie zu verstecken. Trotzdem – ein dickes JA zu Osterhunden!

Hier ein Bild von Brösel, wie er gestern vor den Stiefmütterchen posieren sollte, dabei aber fast einschlief – Blumen & Sonne wirken auf ihn halt so entspannend.

Brösel in der Frühlingssonne

Sonntagsspaziergang macht schläfrig

Hunde mit Popcorn-Pfötchen

Schon oft habe ich gedacht, dass Brösel, wenn er aufwacht, ganz herrlich nach Popcorn oder frisch gekochtem Basmati-Reis duftende Füßchen hat – alberner Gedanke, dachte ich, habe aber dann einen thread bei qype entdeckt, der meine Beobachtung bestätigt. Dort haben BesitzerInnen spanischer Hunde berichtet, dass die Füße ihrer Hunde ebenfalls morgens gut riechen, und zwar nach Basmati-Reis. Den thread über die Schlafpfoten findet ihr hier.  Es ist scheinbar so, dass Hunde nur an den Füßen schwitzen. Warum das aber nach Basmati-Reis/Popcorn riecht, kann niemand sagen. Wäre ja mal interessant. Und mich würde ja auch noch interessieren, ob dieses Phänomen nur spanische Hunde betrifft und die deutschen Hunde alle Stinkefüßchen haben?

Brösel genießt die ersten Sonnenstrahlen im März

Suse Münch